kwartalnik „FA_art”
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"Gedichteschreiben ist eine Beschäftigung für Idioten"
Als ich über den Rajska rzeźnia (Paradiesischen Schlachthof) schrieb, mischte sich Begeisterung mit einem Gefühl des Unbefriedigtseins. Bei der Lektüre des dritten Buches von Krzysztof Śliwka, Niepogoda dla Kangura (Schlechtes Wetter für das Känguruh), wußte ich nicht, was sich womit mischen soll.
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„FA-art” nr 1-2 (103-104) 2016 na Targach Książki w Warszawie
20 maja 2016 r. będzie miała miejsce przedpremierowa prezentacja kwartalnika literackiego „FA-art” nr 1-2 (103-104) 2016, którą poprowadzi Agnieszka Kozłowska.
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„FA-art” w Klubie
16 grudnia 2016 r. kwartalnik literacki „FA-art” trafi do Klubu Komediowego w Warszawie w związu ze spektaklem improwizowanym „I cóż, że Klancyk ze Szwecji”. Witamy w Klubie!
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25, tych złotych - 2014
Mam wrażenie, że tym razem nie idzie wyłącznie o kolejną akcję promocyjną. Może rzeczywiście nadszedł czas, by się policzyć, sprawdzić, ilu ludzi w Polsce oddałoby za możliwość poplamienia kawą kartek wybranego czasopisma kulturalnego swoje drugie śniadanie. Wirtualnym czytelnikom powinny chyba wystarczyć pliki? Konrad Kęder
Drodzy dawni, obecni oraz przyszli: Autorzy, Redaktorzy, Bracia, Siostry, Przyjaciele oraz P.T. Wrogowie i Hejterzy w miejscu, zostańcie naszymi poważnymi czytelnikami, co?
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25, tych złotych - 2015
Mamy pewną liczbę prenumeratorów kwartalnika literackiego „FA-art” w różnych kolporterskich instytucjach, by wymienić Ruch, Garmond oraz Kolportera (kłaniamy się, pozdrawiamy!). A czy są chętni na naszą niezmiennie od lat atrakcyjną cenowo prenumeratę w redakcji, za – gdy kolejne numery odbierać osobiście – jedyne 25 złotych/rocznik?
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30-lecie kwartalnika „FA-art” - zbiórka!
Drodzy odbiorcy, redaktorzy i autorzy kwartalnika, „FA-art” w 2017 i 2018 roku powinien cieszyć się 30. rokiem swojego istnienia...
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Abweichung
Die Hand darf nicht zittern: Die Prosa von Zbigniew Kruszyński ist eine der interessantesten und wertvollsten Angebote seit mehr als einer Saison! Zuerst das kraft- und ausdrucksvolle Entrée (Schwedenkräuter, gegen Ende 1995), jetzt die zweite, nicht minder attraktive Enthüllung Szkice historyczne. Powieść (Historische Skizzen. Ein Roman), da ist kaum ein Irrtum möglich: Die Phänomenalität Kruszyńskis Erzählkunst sollte mit Glockenläuten begrüßt werden. Mehr noch, diesmal sorge ich mich nicht um Geraune und Atemlosigkeit in Kritikerkreisen; in gerade diesem Fall scheint mir freudige, von (kontrolliertem!) Enthusiasmus hervorgerufene Erregung schlichtweg angemessen.
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Alles wie gehabt Eine Skizze über die polnische Prosa der Gegenwart
Wir erinnern uns gut daran, daß 1990 (und auch noch im Jahr darauf) ziemlich viel über unsere literarische Gegenwart geschrieben wurde. Dabei hatten wir stets den frischen Leichnam Volkspolens vor Augen. Ja, es geht mir hier um jene literaturkritischen Äußerungen, die versuchten, eine Bilanz der Epoche zu ziehen, zugleich aber mehr oder weniger elegante Abrechnungen mit der Literatur aus der Zeit der Volksrepublik Polen waren.
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Aus der Schule Michel Foucaults
Tadeusz Komendant ist eine der größten Offenbarungen in polnischen Essays der letzten Jahrzehnte. Dieser Satz ist ausnehmend unschön, denn ich vergegenständliche mit ihm den Schriftsteller, doch mir fällt nichts anderes ein, was meine tiefsten Überzeugungen angemessen zum Ausdruck brächte. Ich glaube sogar, daß, wenn Komendant in einem gewissen Moment nicht zur Feder gegriffen hätte, unsere Literatur einen größeren Verlust erlitten hätte, als wir uns das vorstellen könnten. Es handelt sich hier nicht nur um die Bücher, die von seiner Hand stammen oder von ihm übersetzt worden sind, es handelt sich vor allem um den Schreibstil, seine Art zu denken, zu schlußfolgern, unnachahmlich, eigen, souverän.
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Big Book Festival
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Co słychać u Domarusa
Cezary Domarus: cargo, fracht. Instytut Mikołowski. Mikołów 2016
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Cocktail Miss Verdurin
Wenn der Postmodernismus ein Geisteszustand ist und der Feminismus den Blickwinkel der Frau betont, dann ist Wiek 21 (21. Jahrhundert) der postmodernistische Roman einer Feministin. Lauschen wir dem Auftritt von Doktor Simone Weil zum Thema Frauenfrage: "Meiner Meinung nach zählt im Leben nicht, was wir sind, sondern das, was wir sein wollen. Ein Nachtfalter könnte das Leben eines Bibers führen, wenn er dies aus vollem Herzen begehrte. Ich, Weil, will weder Frau sein noch ein weiblicher Eunuch, der da irgendeinen Sartre anbetet.
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Czwarty kwartał 2013 roku w FA-arcie
Co się działo przez ostatnie trzy miesiące w FA-arcie?
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Das Buch der Zauberworte. Romanauszug
Hätte Professor Naj1 jemals erfahren, daß Epiphanius de Voto im Alter von einunddreißig Jahren zum ersten Mal den Müll hinaustrug, dann hätte er dazu gewiß ein feinsinniges Paradox konstatiert, denn zu dieser Zeit arbeitete er an seinem nächsten Buch, das diesmal just den Paradoxa galt. Sław Naj erachtete Paradoxa für moderne Formen der Zauberworte, und unter anderem deshalb stieß ihn das Schicksal auf Epiphanius De Voto.
De Voto sagte ihm nicht die Wahrheit darüber, wie das Typoskript DES BUCHS DER ZAUBERWORTE in seine Hände geraten war. Er behauptete, jemand habe es ihm in den Briefkasten geworfen. -
Das Erbe der Zeitschrift "bruLion"
Ich habe das Thema so formuliert, daß ich nicht nur ein paar Worte über die Geschichte der Zeitschrift "bruLion" sagen kann, sondern auch über ihre Bedeutung, ihren Stellenwert und die sowohl in der Zeitschrift praktizierten als auch den Lesern angebotenen Formen der Beteiligung an der Kultur. Mit anderen Worten: Es geht um bestimmte Verhaltensmuster. Eine solche Themenstellung läßt eine Verwendung des Begriffs "Erbe" zu, die unabhängig davon ist, ob "bruLion" weiter erscheint oder nicht.
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Das Terminal
Ich will euch was erzählen, dazu leb ich, außerdem braucht die Feder Stoff, und ihr habt das Buch vielleicht auch deshalb gekauft – und zwar, um zu erfahren, was bei anderen so los ist –, und das ist wunderbar, bloß hab ich mir nichts Neues angeschafft und fahr nirgendwo hin. In meiner Geschichte geht es um Liebe, das sag ich gleich.
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Der Gastarbeiter - mein Nächster
Stimmen wir der Ansicht zu, daß eine wirtschaftliche Krise eine Krise der männlichen Identität1 hervorruft, so wird einiges klarer. Die Männer der ersten Hälfte der achtziger Jahre, Protagonisten einer Prosa, die vom Geldverdienen in Deutschland handelt, sind gequälte, von Angst getriebene Gestalten.
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Der letzte amerikanische Roman
Morgen ist schon Rosch Haschana1, der erste Tag im neuen Jahr 5703. Seit ein paar Tagen denke ich ständig an den von einer Mine zerfetzten Bauch des Pferdes. Ich frage mich, weshalb ich so angestrengt versuchte, so viele Einzelheiten auf dem Pressefoto auszumachen? Armes Tier. Bestimmt verwest es jetzt in einem Straßengraben. Ich wüßte gern, zog es einen Wagen mit Aussiedlern oder zerrte es ein Geschütz hinter sich her? In dem Artikel, der zu dem Bild gehörte, stand nichts darüber. Solche Zwischenfälle machen auf Kriegsberichterstatter offenbar keinen Eindruck. Vielleicht nur dieser ausgehungerte Hund, der darauf wartet, daß der Mann mit dem Apparat abzieht.
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Dialogi ze Stefanem Szymutką

Redaktorzy kwartalnika literackiego „FA-art” zapraszają 7 lutego 2013 r. o godzinie 17.00 do klubokawiarni z książkami przy ulicy Sienkiewicza 27 w Katowicach na dyskusję poświęconą literaturze na Śląsku i o Śląsku. Będzie ona dedykowana prof. Stefanowi Szymutce (1959-2009).
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Die Redaktion (1998)
„FA-art” – Vierteljahreszeitschrift für Literatur.
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Distilled From Pure Grain
„gewöhnlich 100 gramm Baczewski Kosher / mit grapefruitsaft / hier beginnt die geschichte / von den heimreisen in die flüsse der kindheit” (Aus dem Polnischen von Ursula Kiermeier)
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Drugie półrocze 2016 roku w FA-arcie
Latem i jesienią 2016 roku w Wydawnictwie FA-art redagowaliśmy i promowaliśmy kolejne numery kwartalnika „FA-art”, a dzięki współpracy z Instytucją Kultury Katowice - Miasto Ogrodów mogliśmy wydać książkę krytycznoliteracką Wojciecha Rusinka.
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Ekonomia i literatura. „FA-art” na Wydziale Filologicznym UŚ
4 kwietnia 2014 roku na Wydziale Filologicznym UŚ w Katowicach miała miejsce promocja najnowszego numeru kwartalnika „FA-art” (3/2013), którego tematem przewodnim jest Ekonomia i literatura.
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FA-art na Stawowej
Od 20 lipca 2015 r. rozpoczynamy współpracę z dwoma katowickimi antykwariatami: Kocham Książki oraz Sofa Literacka. Będzie w nich można kupić nowe i archiwalne numery kwartalnika „FA-art”, a także wydane przez nas książki.
Dodatkowo klienci antykwariatu Kocham Książki, który zmienia lokalizację i przenosi się na ul. Stawową, do każdej pozycji zakupionej w pierwszym tygodniu po nowym otwarciu otrzymają nr 3-4/2011 kwartalnika „FA-art” (na jego okładce wykorzystano zdjęcie zrobione na ul. Stawowej, w środku pomieszczono zaś m.in. fragmenty Małej trylogii śląskiejWojtka Jaronia). Akcja potrwa do wyczerpania zapasów.
Obydwa antykwariaty znajdują się w Katowicach przy ul. Stawowej 3. Nasza akcja wspisuje się w trwający do końca października 2015 r. Kiermasz Bukinistów, wspierany przez Miasto Katowice (więcej informacji).
Zapraszmy także na nasze facebookowe wydarzenie FA-art na Stawowej -
Flirt z egzystencją
Karina Stempel: Noc w Nome. Fundacja Duży Format. Warszawa 2016.
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Fragment
Als wir uns nach drei Monaten trennten, ohne größere Streitigkeiten übrigens, sagte sie mir, daß sie sich eigentlich für mich nur deshalb interessiert hatte, weil ich eine Felduniformjacke und Schaftstiefel getragen habe. Damals habe ich diesen Worten keine Beachtung geschenkt, denn ich war ja damit beschäftigt, ihren Weggang zu verarbeiten, und es mußten erst einige Tage vergehen, bevor in einem kurzen Geistesblitz zu mir durchdrang, daß ich während der Treffen mit ihr einen Fehler nach dem anderen begangen hatte.
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Gedichte
„die fäden genauso. ja, jeder faden / hat zwei enden. auch die marionette / zieht an den fäden, nur von der anderen seite. / und führt die hand des puppenspielers? und der freut sich!”
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Gedichte
„das erste Gedicht schrieb ich / 1992 für mein Mädchen / über den Wald den Mond über sie also / ich bin schwul” (Aus dem Polnischen von Bettina Eberspächer)
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Imieniny Jana Kochanowskiego 2016
18 czerwca 2016 r. Biblioteka Narodowa po raz piąty zaprosiła warszawską publiczność na Imieniny Jana Kochanowskiego. Wydarzenie było okazją do rozmowy z ulubionym pisarzem, zakupu książki lub zdobycia autografu.
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Imieniny Jana Kochanowskiego 2017
1 lipca 2017 r. Biblioteka Narodowa po raz szósty zaprosiła warszawską publiczność na Imieniny Jana Kochanowskiego. Najważniejszym gościem był Józef Konrad Korzeniowski czyli Joseph Conrad, ale była to też okazja do spotkania wielu współczesnych pisarek i pisarzy, rozmowy z nimi lub przynajmniej zakupu ich książki i zdobycia autografu.
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